prokromfohrlaendernr5

Interessenten

HTML clipboard Wie bekomme ich einen Kromfohrländer ?

 

 

kaufladen

Wenn Sie sich mit Herz und Verstand, mit Haut und Haaren für die Rasse des Kromfohrländers entschieden haben,können Sie sich unter folgendem Link Informieren:

Pro-Kromfohrländer e.V

Rassebeschreibung

HTML clipboard

Der Kromfohrländer

Den Kromfohrländer gibt es in den Varietäten Rauhaar und Glatthaar mit einer Größe zwischen 38 –46 cm.

Im Gegensatz zum Glatthaarkromi trägt der Rauhaarige einen Bart.

Kromis sind keine Schablonenhunde sondern wahrliche Überraschungseier – keiner gleicht dem anderen. Während das Aussehen des Glatthaarkromis eher edel wirkt und die Reinrassigkeit weniger in Frage gestellt wird, so wirkt der Rauhaarige oftmals wie ein liebenswerter Streuner . Egal aber ob glatt oder rau, das Wesen des Kromfohrländers ist lebhaft und wachsam. Wer allerdings einen Hund sucht, der freudig wedelnd auf alles und jeden zukommt, ist beim Kromfohrländer an der falschen Adresse (Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel). Sein Rudel bedeutet ihm alles, aber Fremden gegenüber verhält er sich meist zurückhaltend. Er braucht eine konsequente aber keinesfalls harte Erziehung, denn er ist sehr sensibel. Kromis sind außerordentlich anpassungsfähig, so sind sie im Haus oder Wohnung ruhig, beweisen aber gerne draußen ihre Lauffreude und Ausdauer. Sein aufgewecktes Wesen macht ihn zum idealen Begleiter bei sportlichen Aktivitäten wie auch Hundesport. Da der Kromi keinen oder nur sehr geringen Jagdtrieb hat, verlaufen Spaziergänge am oder im Wald entspannt und harmonisch. Er möchte aber auch geistig gefordert werden, denn er ist sehr lernfähig und intelligent. Spielen, die ihn zum Mitdenken anregen, ist er nie abgeneigt.

Das alles heißt trotzdem nicht, dass jeder Kromfohrländer exakt dieser Rassebeschreibung entspricht. Jeder Hund ist verschieden, so sind Rassebeschreibungen allgemein gehalten ( nicht nur die des Kromfohrländers) und keine Garantie auf bestimmte Charakterzüge !

Wir persönlich finden die Rassebeschreibung des Schweizer Kromfohrländer – Club am zutreffensten

Impressum

Die hier angebotenen Seiten sind mit viel Liebe und Fleiß erstellt worden.
Das vervielfältigen sämtlicher Inhalte, Texte sowie Bilder, ist hiermit ausdrücklich untersagt.

Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen für das Copyright.

Haftung

Für den Inhalt der verlinkten fremden Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Der Inhalt fremder Web-Seiten kann jederzeit ohne unsere Kenntnis geändert werden. Bei der erstmaligen Verknüpfung haben wir die fremden Inhalte sorgfältig geprüft. Dennoch können wir für die Richtigkeit und für Einhaltung der geltenden rechtlichen Bestimmungen der dort angebotenen Informationen nicht garantieren.
Sollte von unseren Webseiten auf Seiten verwiesen werden, deren Inhalt Anlass zur Beanstandung gibt, bitten wir umgehend um Mitteilung, um den Link erneut zu prüfen und erforderlichenfalls zu entfernen.


Inhalte

Martina Beck

Gestaltung und Layout

Jörg Beck


Der Kromfohrländer

HTML clipboard

Die Geschichte des Kromfohrländers

Alles begann im Jahre 1945, als amerikanische GI`s einen Hund auf ihrem Vormarsch durch Deutschland mit sich führten. Dieser „dreckige, verfilzte und halb verhungerte Hund“ wurde von Ilse Schleifenbaum aufgenommen, nachdem er von einem amerikanischen Laster gesprungen war. Frisch gewaschen und etwas aufgepäppelt, hatte er beträchtliche Ähnlichkeit mit einem Griffon vendée und heute wird allgemein angenommen, dass Peter dieser Rasse angehörte.

Ilse Schleifenbaum nahm Peter bei sich auf. Dieser fand schnell gefallen an einer Hündin in der Nachbarschaft, einer angeblich 18 jährigen Foxterrierhündin. Sie wurde trächtig und Ilse Schleifenbaum zog die Kleinen in den Wirren der Nachkriegszeit groß. Sehr zu ihrer Verwunderung waren die Kleinen keine echten „Kinder der Liebe“, sondern sahen erstaunlich einheitlich aus. Nach der mühevollen Aufzucht folgte die fast genauso schwierige Suche nach neuen Besitzern, denen man die jungen Hunde übergeben konnte. Diesem Wurf folgten noch weitere. Auch diese fielen durch ihr einheitliches Aussehen auf,  und so machte sich Ilse Schleifenbaum die Annerkennung „ihrer“ Rasse zum Ziel.

Zusammen mit Otto Borner, der auch den Verband für das deutsche Hundewesen mit aufbaute, züchtete sie den Kromfohrländer, wie er nach der Gemarkung Kromfohr benannt wurde. Dabei verlor sie ihr Ziel nie aus den Augen und ließ sich auch von der Kritik oder sogar Empörung vieler Experten über diese „Inzest“ nicht von ihrem Weg abbringen. Hundebesitzer und ihre Vierbeiner wurden zu Ausstellungen gefahren und, obwohl sie dort nicht nur Beifall, sondern oft auch Gelächter ernteten, schafften Ilse Schleifenbaum und Otto Borner die Annerkennung als Hunderasse. Damit waren auch ihre Zwinger vom Wellersberg und vom Lenneberg amtlich.

Doch damit war längst noch nicht alles geschafft. Es galt die Kromfohrländerzucht durch Zeiten der Stagnation zu führen, was nicht immer einfach war. Schließlich konnte durch den unermüdlichen Einsatz zahlreicher Züchter ein Fortbestand der Rasse gesichert werden. Heute sind Zwinger nicht nur in Deutschland, sondern auch in Finnland, woran Maria Akerblom mit ihrem Zwinger av Ros Loge einen beträchtlichen Anteil hat, und in der Schweiz, wo Harry G. Wirth mit seinem Zwinger von Elgg den Grundstein für die Kromfohrländerzucht legte, zu finden.

(Quelle: Rassezuchtverein der Kromfohrländer)

Das bin ich

 



schriftzug3 vom Isarflimmern

 

HTML clipboard meine Mama ist die Böerdis (genannt Dissy) vom Isarflimmern und mein Papa der Bilbo vom Großoberfeld. Geboren wurde ich am 16.02.08 in Welden bei Augsburg unter den 4 wachsamen und gespannten Augen von meiner Ziehmama Petra Dengler-Böer und unter denen meines jetzigen Frauchens Martina.

Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, klickt euch einfach mal links durch meine Menüpunkte.

 

 

Weitere Beiträge...

  1. Der Hund
sprueche1
Copyright © 2019 neustart.vom-jurameer.de. Alle Rechte vorbehalten.
Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.